Ressourcenbedarf




Personalbedarf für REACH


Die physikalisch-chemischen, toxikologischen und ökotoxikologischen Untersuchungen werden Sie in Abstimmung mit anderen Firmen wahrscheinlich an externe Firmen vergeben.

Die Bestandsaufnahme im eigenen Hause und die Erarbeitung der geeigneten Strategie sollten Sie aber selbst erledigen. Beratungsunternehmen können Sie dabei unterstützen.

Wieviel Sie selbst machen und wieviel Sie fremdvergeben wollen, hängt von den vorhandenen Ressourcen, den REACH-Ansprüchen der gehandhabten Chemikalien und Ihrer Firmenstrategie ab.

Die Erstellung von Stoffsicherheitsbeurteilung und ggf. Stoffsicherheitsbericht im Rahmen der Registrierung und auch die Zulassung erfordert Expertenwissen, das in vielen Firmen nicht vorhanden sein wird.


Budgetplanung für REACH-Kosten


Für die Umsetzung von REACH gibt es verschiedene Kostenschätzungen. Die Europäische Chemikalienagentur hat ihr Budget bis zum Jahr 2018 auf insgesamt 1,2 Milliarden € geschätzt.

Die Kosten für die Industrie hängen zunächst davon ab, wie viele Stoffe registriert werden müssen, in welchen Tonnagebändern sich die Stoffe befinden und auf wie viele Firmen die Kosten verteilt werden können.

Die Kosten hängen aber auch von der Komplexität Ihres Geschäftes und den Anforderungen Ihrer Kunden ab.

Sollten Sie externe Unterstützung in Anspruch nehmen wollen, empfiehlt sich, frühzeitig mit entsprechenden kompetenten REACH-Beratern in Kontakt zu treten.

>>Informationen zu REACH-Consulting in Deutsch und in Englisch erhalten Sie auf den beiden Website.

>>Direkte Unterstützung für die Umsetzung erhalten Sie von Prosacon (in Deutsch und in Englisch).


Wie Prosacon Sie unterstützen kann: